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Isabel Mayer

Stadtplanerin, Cottbus

Durch die Arbeit am Unternehmenshandbuch mithilfe des SUPER MENTOR PROGRAMMS habe ich eine große Klarheit über die Aufgaben- und Rollenverteilung erlangt, die ich auch den Mitarbeitern vermitteln kann. Das Verständnis der eigenen Rollen und die meiner Mitarbeiter führte zu einer klareren Kommunikation und zu einer größeren Zufriedenheit bei allen Beteiligten. In den zwei Jahren, in denen ich an meinem Unternehmenshandbuch arbeitete, hat sich mein Umsatz mehr als verdoppelt, die Auftragslage ist auch perspektivisch sehr gut.

Hier kannst Du das ganze Interview mit Isabel lesen 

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Thies Kreitz

Architekt, Düsseldorf

"Als ich angefangen habe, wusste ich eigentlich gar nicht wo ich hin will, und jetzt klärt sich das Bild immer deutlicher. Ich habe die Zukunftsperspektive gewonnen, dass ich mit dem Büro machen kann, was ich will. Dass das Büro mich nicht belastet, wie eine Bürde, die ich tragen muss, sondern, dass es das Gefährt ist, mit dem ich dahin fahren kann, wohin ich hin möchte."

 

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Dr. Diana Wiedemann

Architektin + Innenarchitektin, Freiburg

" Ich arbeite kontinuierlich mit Elke Anna im Mentor-Programm und bin Mitglied einer SUPERVISIONSGRUPPE. Die Zukunftsperspektive, die ich aus unserer Zusammenarebeit entwickelt habe, ist, dass ich unabhängig vom Markt bin. Ich weiß, dass ich den Rahmen dafür schaffe, meine Mission zu verfolgen, wenn ich an meinem Unternehmen arbeite. Die ganzen Zukunftsängste spielen keine Rolle mehr. Ich sehe inzwischen, wo ich mit meinem Büro hin will. Früher war es eher Zufall, wo ich mich gerade hinbewegt habe. Ich war abhängig von all dem, was an mich herangetragen wurde. Das spielt heute keine Rolle mehr." 

 

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Markus Weise

Architekt, Wismar

"Das Beste an unserer Zusammenarbeit ist für mich, dass ich in einem geschützten Raum Dinge denken, entwickeln und sagen kann, die ich an anderen Stellen so nicht entwickeln könnte, wo ich vielleicht nicht die Zeit hätte oder die Muße."

  

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Burkhard Meyer

Architekt, Karlsruhe

"Ich war ziemlich lange in einem Geschäftsfeld festgefahren. Eine Zeit lang konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen, da raus zu kommen. Für mich ist das wieder in die Nähe gerückt. Es ist möglich, mein Büro in eine Richtung zu treiben, die mir persönlich eher entspricht und die noch etwas geheimeren Gefühlen entgegenkommt." 

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Markus Legiehn

Architekt, Potsdam

“Der Blick wurde nicht auf die erfolgreiche Bewältigung des Tagesgeschäftes gelenkt, sondern auf die Frage, in welchem gesellschaftlichen Beitrag ich meine Lebensaufgabe erkenne, und wie ich dieses Ziel mit den Mitteln meines Unternehmens erreichen kann. Damit wird das Büro zum Mittel und bleibt nicht Zweck für den Lebensunterhalt. Diese Einordnung in ein anderes Bezugssystem hat meinen Blick auf den Beruf nachhaltig verändert. Die SUPERVISIONSGRUPPE war ein eindeutiger Initiator und Katalysator für meine Unternehmensentwicklung. Ohne diese Begleitung wäre ich heute sicherlich nicht klar, was das Thema meiner Arbeit betrifft und in der Strukturierung des Unternehmens nicht so weit entwickelt.”

Hier kannst Du das ganze Interview mit Markus lesen