Als ehemalige Architektin VErstehe ich Was Du tust.

Ich bin ich in Deiner WElt zu Hause.

Ich begleite Dich auf Deiner Entdeckungsreise zum Architekturbüro Deiner Träume.

Ich stehe für das Interesse an der eigenen Geschichte.

Ich stehe für Selbstwirksamkeit.

Ich stehe für Empathie.

Ich stehe für Gemeinschaft.

Ich stehe für gegenseitige Unterstützung.

Ich habe nach meinem Studium vierzehn Jahre als Architektin gearbeitet. In dieser Zeit sind mir viele unzufriedene Kollegen und Kolleginnen begegnet. In jedem einzelnen von ihnen habe ich etwas von mir wiedererkannt. 

Einige waren auf der Suche nach dem tieferen Sinn ihrer Arbeit, andere beklagten sich über ein Leben, in dem es nichts als Arbeit gab, wieder andere waren den ewigen Wettbewerb leid. 

Ich habe acht Jahre lang in Arbeitsgemeinschaft mit meinem damaligen Ehemann ein Büro geführt. Wir arbeiteten sehr viel und manchmal ging es bergauf, dann wieder bergab. 

Das waren anstrengende Zeiten und ich dachte immer wieder: Das muss doch auch anders gehen. Irgendwann wurde mir klar, dass ich meinem Frust nur dann ein Ende setzen kann, wenn ich herausfinde, was mich wirklich bewegt. Wovon träume ich? Was will ich verwirklichen?

Damit begannen die Veränderungen in meinem Leben, die mich dahin geführt haben, wo ich heute stehe und wo ich mich genau am richtigen Platz fühle.

Wie ging es weiter?

Im April 2009 lernte ich Volker Eich, den Gründer der Strategiekreise für Architekten, kennen. Ich wurde Mitglied in einem Berliner Strategiekreis. Dort sprach ich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder einmal über meine Träume, die mich seit meiner Kindheit begleiten. Ich spürte während dieses ersten Strategiekreises ganz deutlich, hier passierte etwas, das mich tief berührte. Ich hatte das Gefühl, ich komme wieder in Kontakt mit dem Thema, das sich wie roter Faden durch mein Leben zieht. Bei unserem nächsten Treffen ein halbes Jahr später, hatte ich, inspiriert und unterstützt durch die anderen Mitglieder des Strategiekreises, eine weitere Etappe auf meiner Reise zur Verwirklichung dessen, was ich in die Welt bringen will, erreicht. Doch bis zur Umsetzung lag noch eine lange, spannende Reise vor mir.

Nach langjähriger Zusammenarbeit mit meinem damaligen Ehemann, in der es uns weder gelungen war, unsere beruflichen Ziele, noch unsere eigenen und die Rollen der Mitarbeiter in unserem Büro zu definieren, beendeten wir im Jahr 2010 unsere Zusammenarbeit. Am Ende zahlten wir einen hohen Preis. Auch unsere Liebesbeziehung war gescheitert.

Ich brauchte nach unserer Trennung dringend einen Job und übernahm in einem Bauplanungs - und Steuerungsunternehmen mit über 100 Mitarbeitern unter anderem die Aufgabe, das interne Qualitätsmanagementsystem als QM Beauftragte zu unterhalten. Dieses System war zertifiziert nach ISO 9001 und die Mitarbeiter lehnten es ab. Zu viel, zu restriktiv, zu kompliziert und vor allem verfasst in einer Sprache, die nicht ihre war. Also schufen sie sich ihre eigenen Systeme, machten ihr Ding. Konflikte mit der Geschäftsführung gehörten zum Büroalltag. Gemeinsame Sache machten hier nur die Mitarbeiter und zwar gegen die Geschäftsleitung.

Die relevanten Fragen, die ein Architekturbüro, die jedes Büro zu einem funktionierenden Unternehmen machen, wurden von diesem TÜV zertifizierten QM-System nicht beantwortet.

Welche Fragen sind relevant?

Warum gründet man ein Unternehmen?

Welche Werte bringt man mit diesem Unternehmen zum Ausdruck?

Wie erschafft man Anziehung und Zugehörigkeit? Wie erschafft man ein System, das die Voraussetzung erfüllt, gleichbleibende Qualität zu liefern?

Wie sorgt man dafür, dass das vorhandene Wissen allen jederzeit zur Verfügung steht? Wie erschafft man gelingende und fruchtbare Kommunikation in einem Unternehmen?

Wie steigert man die Effizienz in einem Unternehmen? Wie macht man das Erreichen von Qualität und Effizienz sichtbar und attraktiv für alle Mitarbeiter eines Unternehmens?

Meine Tage in dem Büro waren gezählt. Das war nicht meine Welt. Wir passten einfach nicht zusammen. Meine Suche ging weiter und der rote Faden, den ich nun immer sehr deutlich spürte, war mein Wegweiser bei den Fragen, die mich beschäftigten.

Was konnte ich beitragen? Für wen wäre meine Unterstützung hilfreich?

In dieser Zeit habe ich mit vielen Freiberuflern gesprochen. Alle träumten davon, genau die Mitarbeiter und Kunden anzuziehen, die zu ihnen passen. Allen gefiel die Vorstellung von einem fruchtbaren und freundlichen Arbeitsklima, in dem alle Beteiligten motiviert sind. Keiner konnte sich vorstellen, wie genau ein System aussieht, das ihm dabei hilft, seine Träume Wirklichkeit werden zu lassen und wie er es überhaupt erschaffen könnte.

Ich gehe den Weg mit Dir von der VISUALSIERUNG des großen Bildes bis zur Entwicklung Deines Geschäftsmodells.