WENN ICH KÖNNTE WIE ICH WOLLTE

FAMILIENGEFÜHRTE UNTERNEHMEN

Ein System zwischen Gefühl und Verstand

In meinen Beratungen und Coachings begegnet mir immer wieder das Thema Familie im Unternehmenskontext. Sei es, dass ein Architekt das Büro seines Vaters übernommen hat, jedoch das Unternehmen nicht führen kann, weil der Vater nicht loslässt und der Sohn die offene Kommunikation über diesen Engpass aus guten Gründen meidet. Oder sei es, dass Geschwister innerhalb des familiären Betriebes in Rollen "hineingewachsen" sind, die ihnen nicht entsprechen, an denen sie jedoch aus falsch verstandener Loyalität festhalten. Die Gründe für die Probleme, die auftreten können, wenn Familienmitglieder in einem Unternehmen zusammen arbeiten, sind vielfältig. Die Folgen hingegen - Resignation, Verbitterung, Verweigerung, Krankheit - sind fast immer die gleichen und oft sind sie schwerwiegend.  

Ich möchte Dir heute die Geschichte eines Architekten, nennen wir ihn Jochen, erzählen. Als Jochen sich mit mir in Verbindung setzte, war er auf dem besten Weg, seine Leidenschaft für die Architektur einem vermeintlichen Familienfrieden zu opfern. In unserem Gespräch hat er sich an etwas erinnert, das sich als Schlüssel zu einer lange verschlossenen Tür erwies. 

Dein Schlüssel zum Erfolg liegt in gelingenden Beziehungen.

Jochen ruft mich im Rahmen des GRATIS MENTORS an. Das Erste, was ich höre, ist ein langes Räuspern, gefolgt von einem Rascheln, als wühlte jemand in einem Haufen Papier. In das Rascheln spricht eine tiefe, klar akzentuierte Stimme,

„Hallo, mein Name ist Jochen. Ich bin Architekt.˝

„Hallo Jochen. ich freue mich, Dich kennenzulernen. Wie kann ich Dir helfen?˝

Jochen beginnt, indem er von seiner Liebe zu seinem Beruf erzählt. Er ist Architekt mit Leib und Seele. Er beginnt mit der Aufzählung einer langen Liste von Problemen, die ihn in regelmäßigen Abständen an der Ausübung seiner Arbeit hindern. Ich folge seinen Gedankenschleifen so gut es geht. Als Jochen nach seiner Ausführung verstummt, schweige auch ich noch einen Moment, dann sage ich,  

„Jochen. Ich nehme an, es gibt einen bestimmten Grund, aus dem Du mich angerufen hast.˝

Die Antwort kommt prompt.

„ Ja, schon. Also eigentlich wollte ich mit Dir über meinen Büropartner sprechen.˝

„Du hast eben erwähnt, dass Du seit sechs Jahren ein eigenes Büro führst. Seit wann besteht die Büropartnerschaft und mit wem?˝

„Eigentlich war er schon immer da. Es handelt sich nämlich um meinen Bruder. Er ist zwei Jahre jünger als ich. Ich bin vor zwölf Jahren in das Büro meines Vaters eingestiegen und vor sieben Jahren hat er mir die Leitung des Büros übergeben. Mein Bruder hatte, bevor er Architektur studiert hat, einiges ausprobiert. Vor vier Jahren ist er dann mit eingestiegen und jetzt machen wir das zusammen.˝

„Ist das eine rechtlich verankerte Büropartnerschaft?˝

„Naja, mehr oder weniger. Das hat sich halt so eingespielt. Mein Vater ist vor sechs Jahren gestorben und ich habe dann das Büro erst mal alleine weitergeführt. Rechtlich gesehen bildeten mein Bruder und ich nach dem Tod unseres Vaters eine Erbengemeinschaft.˝

„Der rechtliche Status stellt, soviel ich weiß, lediglich eine Übergangsform dar. Hast Du denn noch mehr Geschwister?˝

„Nein. Da sind nur mein Bruder und ich.˝  

„ Habt Ihr eine GbR oder eine andere Gesellschaftsform gegründet?˝

„Nein.˝

„Wenn Dein Bruder rechtlich nicht Dein Büropartner ist, was ist er dann?˝

„Er steht auf der Gehaltsliste. Also ist er wohl eher mein Angestellter.˝

Jochen gibt einen undefinierbaren Laut von sich, dann sagt er,

„Mein Bruder und ich treten nach außen wie Partner auf, wir entscheiden auch das Meiste was das Büro betrifft gemeinsam. Obwohl, nein, das stimmt ja nicht. Einer entscheidet und der andere zieht irgendwie mit, mal mehr, mal weniger überzeugt und überzeugend. Es ist gar nicht so einfach, in Worte zu fassen, was mich beschäftigt. Ich fange am Besten mal damit an, wie ich überhaupt dazu komme, mich bei Dir zu melden. Du hast in einer Deiner Ankündigungen für den Gratis Mentor gefragt, welcher Herausforderung man sich stellen muss, damit die Entwicklung des eigenen Büros voranschreiten kann. Als ich das gelesen habe, da hat es Klick bei mir gemacht. Das hat mich angesprochen und nachhaltig beschäftigt. Ich hatte zu dem Zeitpunkt gar kein bestimmtes Thema auf dem Schirm. Und trotzdem, als ich Deine Einladung las, wusste ich, es gibt da etwas und es hat was mit der Büroführung und der Stimmung im Büro zu tun.˝ 

„Was ist Dir denn als erstes in den Sinn gekommen?˝

„Naja, wie schon gesagt, mein Bruder. Ich habe gemerkt, dass ich mich seit langem über ihn ärgere und dann auch über mich, über Missverständnisse zwischen uns und darüber, dass wir sie nicht aufklären. Ich merke, dass ich morgens oft keine Lust habe, meinem Bruder zu begegnen. Ich habe den Verdacht, dass es ihm mit mir genau so geht. Als mein Vater noch das Büro geführt hat, hatten wir so etwas wie eine homogene Zielgruppe. Mein Bruder will immer Neues ausprobieren und akquiriert ziellos herum. Die Folge ist, dass wir viel zu viel Zeit mit Leuten verschwenden, die Aufträge in Aussicht stellen, die sie dann doch wieder aufschieben. Manchmal kommen tatsächlich Kleinstaufträge zustande, die jedoch völlig unwirtschaftlich sind. Ich sage ihm immer wieder, dass wir so nicht weiterkommen und bitte ihn, sich auf die Kunden zu konzentrieren, die wir schon seit vielen Jahren haben und die ich auch behalten möchte. Doch auf dem Ohr ist er taub.˝

Als Jochen eine Pause macht, führen mich meine Gedanken zu meiner eigenen Geschichte. Ich erinnere mich, wie schwer es mir einst in einer ähnlichen Situation gefallen ist, in Worte zu fassen, was mich belastet und was mir geholfen hat, meine Wahrheit auszusprechen. Was belastet Jochen? Was ist seine Wahrheit? Wie kann ich ihn dabei unterstützen, sie auszusprechen? 

„Ich möchte Dir gerne etwas erzählen, Jochen. Eine Zeit lang hatte ich einen ähnlichen Status wie Dein Bruder. In dieser Zeit habe ich eine wichtige Erfahrung gemacht. Sie hat mich zu der Erkenntnis geführt, dass ungeklärte Rollen in einem Unternehmen einen so gravierenden Engpass darstellen können, dass die Entwicklung des Unternehmens nicht fortschreiten kann. Willst Du meine Geschichte hören?˝ 

„Sicher. Jetzt hast Du mich neugierig gemacht.˝

„Ich habe einige Jahre mit meinem ehemaligen Ehemann in seinem Architekturbüro gearbeitet. In dieser Zeit war ich zuerst Angestellte und später freie Mitarbeiterin. Wir sind, genau wie Du und Dein Bruder, Kunden und Mitarbeitern gegenüber aufgetreten als wären wir Büropartner. Bei uns hat das eine Weile funktioniert, bis es nicht mehr funktionierte und damit meine ich, überhaupt nicht mehr.

Wie konnte es dazu kommen? 

Wir sind mit den Jahren in die Rollen, die wir innerhalb unserer Familie inne hatten, hineingewachsen. Erst waren wir ein Paar, dann waren wir ein Paar und wir waren Eltern. Wir wuchsen durch Erfahrungen in unsere jeweiligen Rollen hinein. Der Kontext war die Familie.˝  

Ich halte kurz inne, auf der Suche nach einem Bild, das verdeutlicht, was ich zum Ausdruck bringen möchte.

„Stell Dir zwei Kreise vor, die unabhängig voneinander als geschlossene Systeme nebeneinander stehen. Der eine Kreis steht für die Familie, der andere für das Unternehmen. Nun bewege diese beiden Kreise aufeinander zu und lass sie ineinander greifen, so dass sie sich überschneiden. Es entsteht eine neue Form innerhalb der beiden Kreise. In dieser Form treffen Kontext Familie und Kontext Unternehmen aufeinander. 

Als mein Ex-Mann und ich begannen miteinander zu arbeiten, brachten wir die aus dem Familienkontext erwachsenen Rollen und unseren jeweiligen Status mit in den Unternehmenskontext. Diese Rollen und unser jeweiliger Status aus dem Kontext Familie hatte im Kontext Unternehmen eine völlig andere, zum Teil verheerende Wirkung. Was mein Ex-Mann und ich damals versäumt hatten war,  unsere Rollen an der Stelle, an der die beiden Systeme Familie und Unternehmen ineinander greifen, neu zu definieren. 

Dieser blinde Fleck, den wir beide damals hatten, hatte massive Auswirkungen auf beide Systeme, das der Familie und das des Unternehmens.  

 

Verstehen kann man das Leben rückwärts;

leben muß man es aber vorwärts.

Søren Kierkegaard

 

In dem Maße, in dem wir rückblickend verstehen, woraus ein Konflikt entstand und was ihn aufrecht erhalten hat, können wir unser Vorwärtsleben bewusster gestalten und steuern. 

Innerhalb der Familie fällt es uns in der Regel leichter, unsere Gefühle auszudrücken, wenn es zu Konflikten kommt. Der eine bringt vielleicht seine Gefühle zum Ausdruck, indem er zielgenau den schwächsten Punkt seines Gegenübers angreift. Der andere straft sein Gegenüber mit Schweigen. In der Familie muten wir einander oft viel zu, in der Gewissheit, dass wir nicht verstoßen werden. Im beruflichen Kontext gehen manche Menschen lieber noch einmal in sich, bevor sie aufs Spiel setzen, einen Mitarbeiter oder einen Auftraggeber zu verprellen. Dein Bruder und Du straft einander mit Schweigen. Das funktioniert wahrscheinlich schon sehr lange und wird vielleicht nicht zu einem familiären Bruch führen. Im Unternehmenskontext hat es jedoch auf lange Sicht schwerwiegende Folgen, die weit über Euren persönlichen Konflikt hinausgehen.˝

„Ja, das merke ich bereits und es nervt mich unendlich. Ich will endlich wieder Freude an meiner Arbeit haben. Ich will doch nur, dass wir uns auf das Wesentliche konzentrieren. Ganz ehrlich? Manchmal denke ich, wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich meinem Bruder das Büro überlassen und nochmal alleine ganz von vorne anfangen.˝

„Bist Du sicher?˝

„Nein, eigentlich will ich das nicht wirklich. Ich weiß nur nicht, wie wir weitermachen sollen. Wenn mein Bruder mich wenigstens verstehen würde. Er will mich aber nicht verstehen.˝

„Nun sagst Du ja selbst, Dein Bruder und Du, ihr redet nicht viel miteinander. Gegenseitiges Verständnis benötigt Kommunikation. Bist Du absolut sicher, dass Dein Bruder Dich nicht verstehen will?˝

„Mit absoluter Sicherheit kann ich das natürlich nicht sagen. Er gibt mir allerdings das Gefühl, dass er mich nicht verstehen will.˝

Es ist interessant, dass Du sagst, Dein Bruder gibt Dir das Gefühl. Ich stelle mir gerade vor, wie Dein Bruder Dir das Gefühl, Dich nicht verstehen zu wollen, wie einen Gegenstand überreicht. Nach dem Motto: Hier bitte, ich  gebe Dir etwas, das ist jetzt Dein Gefühl. Das ist verrückt. Oder? Niemand macht so etwas. Oder doch? Was tust Du, wenn Du sagst, Dein Bruder gibt Dir ein Gefühl?˝

Am anderen Ende der Leitung bleibt es still. Ich warte eine Weile. Als ich beginne mich zu fragen, ob Jochen vielleicht aufgelegt hat, höre ich ihn leise lachen. 

"Ich hab´s verstanden. Ich gebe in dem Moment meinem Bruder die Verantwortung.˝  

„Ich denke, das tust Du. Was tust Du denn, um Dich Deinem Bruder verständlich zu machen?˝

Was ich tue? Ich bin der Ältere. Ich habe das Büro schon geführt, bevor mein Bruder eingestiegen ist. Ich weiß aus Erfahrung, was funktioniert und was nicht. Wenn er aufmerksam wäre und nicht nur sein Ding machen würde, könnte er das verstehen....

I know so many people who think they can do it alone
They isolate their heads and stay in their safety zones

Now what can you tell them
And what can you say that won't make them defensive

 

...Bei uns in der Familie ist es immer schon so gewesen, dass mein Vater und meine Mutter nicht viele Worte gemacht haben und ja, mein Bruder und ich tun das auch nicht. Das stimmt schon˝  

„Im Familienkontext mag das funktioniert haben. Jeder hat seine Rolle und es gibt bei Euch - wie in jeder anderen Familie - eine Art, nennen wir es Drehbuch oder Gesetz, das vor vielen Generationen festgelegt wurde und das seitdem nahezu manifest ist. Es steckt in unseren Zellen und wir folgen ihm, meistens ohne ein Bewusstsein darüber. Wir haben es von unseren Eltern übernommen, die haben es von ihren Eltern übernommen usw.  Erinnere Dich bitte nochmal an das Bild mit den ineinandergreifenden Kreisen und an Deine Rolle und die Deines Bruders im Familienkontext. Wie hilfreich sind Eure jeweiligen Rollen aus dem Familienkontext im Unternehmenskontext?˝  

„Ich verstehe. Sie sind nicht hilfreich. Sie sitzen aber ziemlich fest. Wie soll das denn gehen, sie zu verändern? Um unseren Platz im Büro zu definieren, müssten wir dann ja andere Menschen werden oder irgendwie zwiegespaltene Persönlichkeiten.˝

„Weder müsst, noch könnt ihr andere Menschen werden, Ihr müsst nicht einmal Eure Rollen im Familienkontext ändern, wenn sie für Euch funktionieren. Ihr dürft allerdings verstehen, dass Eure Rollen aus dem Familienkontext im Unternehmenskontext nicht hilfreich sind.˝

„OK. Wenn ich also das Bild mit den ineinandergreifenden Kreisen mal dreidimensional denke, dann sehe ich drei Räume. Ich kann sozusagen aus dem Familienkontext in den Zwischenraum treten. Dieser Raum ist noch völlig leer und namenlos. Da ist noch alles möglich. Hier könnten mein Bruder und ich uns treffen und unsere Rollen neu definieren.˝

"Das ist ein tolle Idee und ein starkes Bild. Wie gestaltest Du den Raum, damit auch Dein Bruder ihn gerne betritt?˝

„Mein Bruder und ich, wir waren als Jugendliche begeisterte Läufer. Wir sind gemeinsam Marathons gelaufen. Wir haben zusammen trainiert. Nach unseren Trainings haben wir oft noch Zeit miteinander verbracht und tatsächlich geredet. Vielleicht ist das Laufen - und die Nähe, die sich daraus ergibt -  der Raum, in dem wir uns begegnen können.˝

„Vielleicht? Was spricht dagegen?˝

„Eigentlich gar nichts. Es ist halt ungewohnt. Aber ich mache das. Ich frage ihn einfach. Und da wir ja nun nicht mehr für einen Marathon trainieren, lade ich ihn danach noch auf ein Bier ein.˝

„Also keine Einwände?˝

„Nein, keine Einwände.˝

" Was glaubst Du, wie Dein Bruder auf Deinen Vorschlag reagieren wird?˝

"Ich glaube, ihm wird die Idee gefallen. Wie gesagt, mein Bruder probiert gerne mal was Neues aus.˝

Also auch von dieser Seite keine Einwände?˝

„Ziemlich sicher nicht.˝

„Was möchtest Du nach unserem Gespräch denn als erstes tun?˝ 

„Ich denke, ich fange mal damit an, meinem Bruder von unserem heutigen Gespräch zu erzählen und warum ich Dich überhaupt angerufen habe.˝

Die Coachingstunde nähert sich ihrem Ende und ich frage Jochen, ob er Lust hat, eine Vereinbarung mit mir zu treffen. Es dauert einen Moment, dann fragt er,

Eine Vereinbarung? Was für eine Vereinbarung?˝ 

„Zum Beispiel die, dass Du heute, spätestens jedoch morgen Deinen Bruder fragst, ob er Lust hat mit Dir zu joggen.˝ 

„Ja klar, das mache ich.˝

Bevor wir unser Gespräch beenden frage ich Jochen, ob ich noch etwas für ihn tun kann.  

„Ich glaube, da ist erst mal einiges ans Licht gekommen, das ich mitnehmen und womit ich arbeiten kann. Ich würde mich gerne wieder bei Dir melden, wenn ich das Gefühl habe, mein Bruder und ich sind ein Stück weitergekommen.˝ 

Wenige Wochen später schickt mir Jochen eine Mail mit folgendem Inhalt. 

Hallo Anna, seit unserem Gespräch vor ein paar Wochen ist einiges in Bewegung gekommen. Mein Bruder und ich reden miteinander. Wow! Wir streiten auch ganz schön oft. Das ist neu. So ist sicher nicht jedes Gespräch ergiebig. Doch es macht die ganze Sache ziemlich lebendig und vor allem ehrlich. Wir sind uns einig, dass wir dranbleiben wollen, weil wir ein gemeinsames Ziel haben. Wir wollen das Büro als echte Partner führen. Gestern haben wir tatsächlich einen GbR Vertrag aufgesetzt. Der nächste Schritt ist auch schon klar. Ich habe verstanden, wie wichtig es ist, dass wir ein gemeinsames Ziel verfolgen, uns auf eine Zielgruppe verständigen und dass wir unsere Rollen sowie die unserer Mitarbeiter klären, damit wir wieder erfolgreich werden können. Wir sind uns einig. Wir wollen ein Unternehmenshandbuch schreiben. 

 

Indem Du ein Modell Deines Geschäfts entwirfst, konzentrierst Du Dich auf die Dinge in Deinem Beruf, die Dir am meisten bedeuten.

Damit schaffst Du die Voraussetzung dafür, dass Dein Architekturbüro die richtigen Kunden, die richtigen Projekte und die richtigen Mitarbeiter anzieht.  

Der Entwurf Deines Geschäftsmodells ist ein spannendes Abenteuer, bei dem Deine Mentorin immer an Deiner Seite ist.

Und wie die meisten guten Geschichten, nimmt auch die Entwicklung Deines Architekturbüros ihren Verlauf in vier Teilen.

Was ist das SUPER MENTOR PROGRAMM?

Wie funktioniert das SUPER MENTOR PROGRAMM und was kostet es?