Thies Kreitz, Architekt, Düsseldorf:

"Als ich angefangen habe, wusste ich eigentlich gar nicht wo ich hin will, und jetzt klärt sich das Bild immer deutlicher. Ich habe die Zukunftsperspektive gewonnen, dass ich mit dem Büro machen kann, was ich will. Dass das Büro mich nicht belastet, wie eine Bürde, die ich tragen muss, sondern, dass es das Gefährt ist, mit dem ich dahin fahren kann, wohin ich hin möchte."

 

Diana Wiedemann, Architektin und Innenarchitektin, Freiburg:

" Ich bin seit ca. einem Jahr im Mentor-Programm. Es macht mir sehr viel Freude und ich komme sehr viel weiter. Die Zukunftsperspektive, die ich daraus entwickelt habe, ist, dass ich unabhängig vom Markt bin. Ich weiß, dass ich den Rahmen dafür schaffe, meine Mission zu verfolgen, wenn ich an meinem Unternehmen arbeite. Die ganzen Zukunftsängste spielen keine Rolle mehr. Ich sehe inzwischen, wo ich mit meinem Büro hin will. Früher war es eher Zufall, wo ich mich gerade hinbewegt habe. Ich war abhängig von all dem, was an mich herangetragen wurde. Das spielt heute keine Rolle mehr." 

 

Markus Weise, Architekt, Wismar:

"Das Beste an unserer Zusammenarbeit ist für mich, dass ich in einem geschützten Raum Dinge denken, entwickeln und sagen kann, die ich an anderen Stellen so nicht entwickeln könnte, wo ich vielleicht nicht die Zeit hätte oder die Muße."

 

Dieter Dielenbach, Landschaftsarchitekt, Geisenheim:

"Ich habe das Strategiebuch für Architekten vor etwa anderthalb Jahren kennengelernt. Jetzt bin ich dabei, das Buch zum siebten Mal durchzuarbeiten. Durch die Lektüre wurde mir ziemlich schnell klar, dass es nicht damit getan ist, das Büro hier in irgendeiner Form umzustrukturieren, sondern das Übel bei der Wurzel zu packen. Und das Übel der Wurzel bin ich selbst.  Nur wenn ich bei mir selbst anfange, kann ich auch mein Büro verändern. Man kann fachlich noch so viel tun, man kann sich noch so weiterbilden, die Veränderung liegt in einem selbst. Das ist eigentlich der Ansatz und da hat mich das Buch hingebracht. Ich weiß heute, dass ich mit fast 60 Dinge lernen muss, die ich gerne mit 40 gelernt hätte. Aber leider gab es da das Strategiebuch noch nicht."

  

Burkhard Meyer, Architekt, Karlsruhe:

"Ich war ziemlich lange in einem Geschäftsfeld festgefahren. Eine Zeit lang konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen, da raus zu kommen. Für mich ist das wieder in die Nähe gerückt. Es ist möglich, mein Büro in eine Richtung zu treiben, die mir persönlich eher entspricht und die noch etwas geheimeren Gefühlen entgegenkommt."